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        <title>Augustinerschule Friedberg RSS-Feed</title>
        <link>http://www.augustinerschule.de/rss</link>
        <description>Augustinerschule Friedberg News</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Copyright: (C) 2010 - Alle Rechte vorbehalten</copyright>
        <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <item>
            <title><![CDATA[Wurzeln im Garten der Welt  Augustinerschule als Projektschule]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Im Schuljahr 2010/2011 startet die sechste Runde im "Trialog der Kulturen"-Schulenwettbewerb zu europ&auml;ischer Identit&auml;t und kulturellem Pluralismus. Dieser Wettbewerb wurde 2005 von der Herbert-Quandt-Stiftung in Bad Homburg ins Leben gerufen, um interkulturelles und interreligi&ouml;ses Lernen zu f&ouml;rdern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Motto des diesj&auml;hrigen Wettbewerbs lautet "Fremde &ndash; Heimat &ndash; Globale Welt". Die Augustinerschule Friedberg hat sich mit einer Wettbewerbsidee unter dem Titel "Wurzeln im Garten der Welt" an der Ausschreibung beteiligt und sich als Projektschule qualifiziert. In vielf&auml;ltigen Projekten in unterschiedlichen F&auml;chern und Jahrgangsstufen soll der Bedeutung von Heimat und Fremde und Leben in einer globalen Welt nachgegangen werden. Verschiedene Kunstprojekte werden sich auf die Suche nach kulturellen und religi&ouml;sen Spuren im Stadtbild begeben. Ein Grundkurs Evangelische Religion plant unter der Leitung von Schulpfarrerin Birgit Gr&ouml;ger die Erstellung eines Lehrfilms zum Thema. In einem Grundkurs Ethik unter der Leitung von Ethiklehrerin Dr. Anita R&ouml;sch gehen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler selbstgew&auml;hlten Forschungsfragen aus dem Spannungsfeld von Kulturen und Werten nach. In Kooperation mit einem Oranienburger Gymnasium werden die Lernenden eines Ethikkurses der 9. Jahrgangsstufe, angeleitet durch Dr. Anita R&ouml;sch, einen Internetblog zu einem Jugendbuch erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit Schule, unabh&auml;ngig von der Herkunft der Lehrenden und Lernenden, Heimat sein kann, muss sie ein Ort sein, an dem sich jeder einzelne wahrgenommen und verstanden f&uuml;hlt. Ein Fundament erh&auml;lt das Projekt daher durch eine Zusammenarbeit mit dem DRK Friedberg. Sowohl die Sch&uuml;lermediatoren als auch das Kollegium erhalten die Gelegenheit, sich in interkultureller Kompetenz fortzubilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Downloads</h2>
<ul>
<li>[[pdf/FremdeHeimat.pdf|Fremde Heimat]]</li>
</ul>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=234</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Mit "Piratenschiff" in die "große, weite Welt"]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Kameras blitzen, der rote Teppich wurde ausgerollt. Junge Frauen in glitzernden Ballkleidern haken sich bei M&auml;nnern in schwarzen Sakkos ein. Eine tuschelnde und kichernde Menschenschlange bereitet sich auf den Einlass in das graue Geb&auml;ude vor. Filmpremiere &agrave; la Hollywood? Nein: Der Abiturientenball der Augustinerschule am Freitagabend in der Stadthalle. Grund zum Feiern hatten die Schulabg&auml;nger bereits am Freitagmorgen. Bei einer akademischen Feier, ebenfalls in der Stadthalle, wurden Zeugnisse vergeben, einzelne Sch&uuml;ler wurden f&uuml;r ihre herausragenden Leistungen geehrt. Besser geht es nicht: Mit einer Abinote von 1,0 verabschiedet sich Matthias Wiecha von dem Friedberger Gymnasium. Musikalisches Talent wurde im Schulunterricht genauso gro&szlig;geschrieben wie beim abendlichen Ball: Friederike Vollmer erhielt einen Preis f&uuml;r das beste musische Abitur und bewies ihr K&ouml;nnen am Abend beim Auftritt des 23-k&ouml;pfigen Jahrgang-Orchesters.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den ersten Blick eine schaurige Veranstaltung: Totenk&ouml;pfe auf den Programmheftchen abgedruckt, die B&uuml;hne zum Piratenschiff aufger&uuml;stet, statt Rockband sorgte die Mannschaft von Captain Hook f&uuml;r musikalische Einlagen. Eine heitere Stimmung kam trotz allem schon beim Einmarsch der 142 Abiturienten aus neun Leistungskursen auf. "Hakt euch mal bei euren Typen ein", rief ein Schulabg&auml;nger seinen lachenden Kameraden zu. Gesagt, getan, und los ging es mit dem feierlichen Programm des Abends.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Er&ouml;ffnungstanz l&ouml;ste sich die Anspannung der letzten Stunden, Tage, Wochen und Monate. Die erste B&uuml;hnendarbietung kam von David Senarath, der nach eigenen Angaben "in alkoholisiertem Zustand auf der Abifahrt nach Rom" versprochen hatte, mit Gitarre und Gesang zum Ballprogramm beizutragen. Mit Stevie Wonders "<em>Isn&acute;t she lovely</em>" verbreitete der Abiturient romantische Stimmung im Saal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weniger romantisch k&uuml;ndigte Moderator Philipp Aigner die Lehrerrede an: Heiko Weber und Frank Willim seien "an diesem Abend etwa so beliebt wie die Serben". Die anschlie&szlig;enden Worte der beiden Lehrer sorgten f&uuml;r einige Lacher, nicht aber f&uuml;r mehr Beliebtheit beim jungen Publikum.</p>
<p>Als "eher faul" bezeichneten die meisten Lehrer ihre Sch&uuml;ler bei einer Umfrage im Lehrerzimmer, die Arbeit mit dem Abijahrgang sei des &Ouml;fteren eine "z&auml;he Sache" gewesen. Erfreuliche Neuigkeiten gab es f&uuml;r die Lehrerschaft beim Auswerten der Abiturienten-Frageb&ouml;gen trotzdem. Demnach setzte etwa die H&auml;lfte der Sch&uuml;ler ihr Kreuzchen bei "Ich bin eigentlich meistens gerne zur Schule gegangen." Positiv wertete Willim auch, dass sich 65 der Befragten auf ihrer Schulabschlussfahrt verliebten. Ein wenig besorgniserregend seien blo&szlig; die sechs Sch&uuml;ler, deren Liebe laut Fragebogen ihren Lehrern gilt. "Dar&uuml;ber reden wir dann zum 25-j&auml;hrigen Abitreffen nochmal", scherzte Weber zum Abschluss der Rede und w&uuml;nschte den Abiturienten "alles Gute in der gro&szlig;en, weiten Welt." In ihrer Sch&uuml;lerrede stellten Sina Diehlmann und Falk Ulsh&ouml;fer eine Grundsatzfrage, die im Schulalltag des &Ouml;fteren aufkommt: "Sind Lehrer Menschen?" Antworten fanden die Redner hierf&uuml;r nicht, das Abitur bestanden die Augustinersch&uuml;ler trotzdem mit gutem Erfolg: 2,41 hei&szlig;t die Jahrgangsdurchschnittsnote, das Abiturzeugnis von 31 Sch&uuml;lern wurde mit einer 1 vor dem Komma versehen, 89 Schulabg&auml;nger erhielten eine 2-Komma-Nochwas. Das beste musische Abiturzeugnis &uuml;berreichte Ulrich Habermehl vom Rotary-Club zusammen mit einem Gutschein &uuml;ber 300 Euro an Vollmer. Die schulischen H&ouml;chstleistungen von Wiecha (Abi-Note 1,0) ernteten den tosenden Applaus seiner Mitsch&uuml;ler sowie einen Buchpreis von der Schule.</p>
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<p>Der Auftritt des M&auml;nnerballett-Ensembles aus dem Abiturientenjahrgang rundete den Ball der Augustinersch&uuml;ler ab, und nicht ganz ohne Wehmut verabschiedeten sich auch die Abiturienten-Vertreter des Abends, Diehlmann und Ulsh&ouml;fer, von "13 sch&ouml;nen Jahren Papierk&uuml;gelchen werfen".</p>
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<h2>Fotoquelle</h2>
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<li>142-mal geschafft: Abiturienten der Augustinerschule bejubeln ihren Schulabschluss. (Foto: Cadd)</li>
<li>Studienleiter Hans-Joachim Hoinka gratuliert Matthias Wiecha zur Traumnote 1,0. (Foto: hz)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Downloads</h2>
<ul>
<li>[[pdf/Abiball2010.pdf|Artikel der Wetterauer Zeitung]]</li>
</ul>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=233</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Orchesterkonzert in der Heilig-Geist-Kirche im Zeichen Griechenlands]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Zum gro&szlig;en Orchesterkonzert der Augustinerschule, welches traditionsgem&auml;&szlig; jedes Jahr in der Heilig-Geist-Kirche in Friedberg stattfindet, hatten Schulleitung und Schulorchester in der vergangenen Woche eingeladen. Die Gru&szlig;worte verlas der stellvertretende Schulleiter Konrad Ansorge im Namen von Schulleiter Eckhard Immig, der aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht selbst sprechen konnte. Das diesj&auml;hrige Konzert am Vorabend der Verabschiedung der Abiturienten, so Ansorge, halte erneut ein abendf&uuml;llendes und diesmal ganz besonders abwechslungsreiches Programm bereit, das - unter dem Motto &bdquo;Gelebte europ&auml;ische Solidarit&auml;t&ldquo; - gewisserma&szlig;en als Generalprobe f&uuml;r die in K&uuml;rze anstehende Konzertfahrt nach Griechenland angesehen werden k&ouml;nne, wo die beteiligten Augustinersch&uuml;ler zwei Konzerte geben werden.<br />Die Auswahl der St&uuml;cke war entsprechend &bdquo;griechisch gepr&auml;gt&ldquo; und beinhaltete neben Mikis Theodorakis&rsquo; bekanntem &bdquo;Zorba the Greek&ldquo;, im Duett dargeboten von den Solisten Friederike Vollmer (Violine) und Fabian Schubert (Klavier), beide Jahrgangsstufe 13, auch eine &sbquo;Griechische Suite&rsquo; mit Sirtaki-Kl&auml;ngen nach Melodien von Theodorakis und arrangiert von Musiklehrer Volkhard Stahl.<br />Den Auftakt des Konzertabends machten das Blasorchester unter Leitung von Volkhard Stahl mit&nbsp; zwei M&auml;rschen, dem &sbquo;March from the Ark&rsquo; von Carl Philipp Emmanuel Bach und dem &sbquo;Festival March&rsquo; von Antonin Dvorak, sowie Johann Sebastian Bachs &sbquo;Konzert f&uuml;r Cembalo und Streicher in f-moll&rsquo;, dirigiert von Musiklehrerin Regina Wojtczak (Bild Mitte) mit Fabian Schubert am Cembalo. Das erste herausragende Highlight des Abends bildete das nachfolgende &sbquo;Violinkonzert e-moll, op. 64&rsquo; von Felix Mendelssohn Bartholdy mit einer &uuml;berzeugenden, hochkonzentrierten Friederike Vollmer, die ihr langes Violinsolo einf&uuml;hlsam und pr&auml;zise und dazu auswendig pr&auml;sentierte und damit alle Zuh&ouml;rer gleicherma&szlig;en begeisterte. <br />Zu den weiteren H&ouml;hepunkten des Abends geh&ouml;rten zwei&nbsp; &sbquo;Slawische T&auml;nze&rsquo; von Dvorak, Ausz&uuml;ge aus der &sbquo;Kleinen Dreigroschenmusik&rsquo; f&uuml;r Blasorchester von Kurt Weill oder auch das Finale aus der &sbquo;Sinfonia Nr. 98, B-Dur&rsquo; von Joseph Haydn und John Williams&rsquo; &sbquo;Star Wars: Episode II&rsquo;, dargeboten vom gro&szlig;en Streich- und Blasorchester mit jeweils wechselnden Dirigenten. Erneut hatten die Organisatoren und Orchesterleiter, zu denen neben Volkhard Stahl und Regina Wojtczak auch J&uuml;rgen Hergenr&ouml;ther geh&ouml;rt, damit f&uuml;r ein vielf&auml;ltiges und &uuml;beraus anspruchsvolles Konzertprogramm gesorgt, welches klassische und modernere St&uuml;cke zu gleichen Teilen ber&uuml;cksichtigte.<br />Mit Bedauern mussten Publikum und Schulgemeinde zur Kenntnis nehmen, dass das Orchester ab dem kommenden Schuljahr nicht nur auf seine beiden hervorragenden Solisten Fabian und Friederike, sondern auf 21 weitere gestandene Orchestermitglieder wird verzichten m&uuml;ssen, die alle dem diesj&auml;hrigen Abiturjahrgang angeh&ouml;ren und an diesem Abend ihr Abschiedskonzert gegeben hatten. Die scheidenden Abiturienten und Abiturientinnen bedankten sich bei ihren Musiklehrern Stahl und Wojtczak und &uuml;berreichten als Abschiedsgeschenk einen gut gef&uuml;llten &bdquo;Survival- Korb f&uuml;r Griechenland, damit sie die geplante Auslandsexkursion auch gut &uuml;berstehen. Stahl stellte noch einmal heraus, dass eine solche Leistung in der arbeitsreichsten Zeit des Schuljahres ohne die von Schulleitung und Sch&uuml;lern erbrachten Ressourcen &uuml;berhaupt nicht m&ouml;glicht w&auml;re und bedankte sich bei allen Beteiligten.</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=232</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Viva la Demokratie - ASF bei der 20. Lernstatt in Bremen vertreten]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Wir, die Geschi-AG, hatten bei dem Wettbewerb &bdquo;Demokratisch Handeln&ldquo; mit unserem Projekt &bdquo;Judentum in Friedberg fr&uuml;her und heute&ldquo; mitgemacht, das eine zeitlang im Wetteraumuseum zu bewundern war. Wir sind doch tats&auml;chlich unter die 50 Gewinner gekommen und wurden deshalb vom 9.-12. Juni nach Bremen eingeladen. Bei dem Wettbewerb sollen Projekte, die die Demokratie f&ouml;rdern ausgezeichnet werden. Diese Idee hatte vor ungef&auml;hr 20 Jahren Hildegard Hamm-Br&uuml;cher: Sie hatte die NS-Zeit miterlebt und sah, dass man die Demokratie f&ouml;rdern muss. Dabei wollte sie Engagement und Initiative vor allem bei Jugendlichen anregen. Seit 20 Jahren findet nun j&auml;hrlich die Lernstatt Demokratie &uuml;ber 3 Tage in verschiedenen St&auml;dten Deutschlands statt. Als Vertretung f&uuml;r unsere AG durften Amrit Randhawa, Laura Duve und Frau Mett also nach Bremen fahren. Dort angekommen fuhren wir zur Gesamtschule Ost und bauten unser Projekt auf. Es sollte eine Ausstellung aller Projekte entstehen, damit jeder die Chance hat, sein Projekt zu pr&auml;sentieren und sich mit anderen aus zu tauschen. Nach einem ersten Herumschnuppern und Erkunden des Geb&auml;udes wurden wir in der gro&szlig;en Aula von den Moderatoren und Organisatoren der Lernstatt sowie dem Schulleiter und Frau Hamm-Br&uuml;cher begr&uuml;&szlig;t und eingewiesen. Au&szlig;erdem spielte das Orchester und es gab ein Interview mit den beteiligten Personen. Danach sollten wir uns in der Ausstellung f&uuml;r den anstehenden Erfahrungsaustausch kundig machen und Informationen zu unserem Projekt geben. Dabei lernten wir schon einiges &uuml;ber die Arbeit der anderen Gewinner. Nach dem Abendessen in der Mensa bezogen wir unsere Zimmer in einer Jugendherberge an der Weser und erkundeten Bremen. Dabei sahen wir den sch&ouml;nen Rathausplatz und nat&uuml;rlich die ber&uuml;hmten Bremer Stadtmusikanten.&nbsp; Der Donnerstag begann f&uuml;r uns mit einem leckeren Fr&uuml;hst&uuml;ck mit Blick auf die Weser. Dann ging es mit dem Zug in die Schule und zum ersten Mal gab es die t&auml;gliche Morgengymnastik. Wach und ausgelockert ging's dann in die Gruppen zum Erfahrungsaustausch. Dabei ging es vor allem darum, Gemeinsamkeiten zwischen den Projekten zu finden und neue Methoden und Projekte kennen zu lernen. Zum Schluss stellten wir unsere Ergebnisse in einer Pr&auml;sentation zusammen, die wir danach (wie die anderen Gruppen) vor allen anderen vorstellten. Am Nachmittag lernten wir Bremen auf verschiedene Arten bei den thematisch orientierten Stadtspazierg&auml;ngen kennen. Themen dieser Spazierg&auml;nge waren z. B. Spuren j&uuml;dischen Lebens oder das Weserstadion. Danach trafen wir uns in der Bremischen B&uuml;rgerschaft wieder, um der Verleihung des Hamm-Br&uuml;cher-Preises (der an die beiden Sieger des Wettbewerbs und einen Politiker vergeben wird) beizuwohnen. Anschlie&szlig;end gab es eine interessante Diskussionsrunde und einen Empfang mit leckeren H&auml;ppchen ;)<br />Am Freitag trafen wir uns in den Workshops, die wir zuvor gew&auml;hlt hatten. Es gab zum Beispiel einen Debattierworkshop aber auch Tanz- und Sportaktionen. In diesen Workshops arbeiteten wir den ganzen Tag, um am Ende eine Pr&auml;sentation f&uuml;r den n&auml;chsten Tag vorzubereiten. Abends f&uuml;hrte die Kaberettistin Saskia Brzyszyk( oder einfach B., wie sie selbst vorschlug) ihr neues Programm &bdquo;Tagesbaustellen&ldquo; vor und brachte trotz Aussetzer (oder gerade deswegen) den ganzen Saal zum lachen. Dann lie&szlig;en wir den Tag und eine sch&ouml;ne Zeit in Bremen an der Schlachte ausklingen. <br />Am n&auml;chsten Morgen stellten alle Workshops ihre Pr&auml;sentationen vor und es war erstaunlich was dabei Tolles geleistet wurde. Danach kamen die Moderatoren zum letzten und wichtigsten Programmpunkt der Lernstatt: die Urkundenverleihung. <br />Nun mussten wir uns von neuen Freunden verabschieden und traten langsam den Weg nach Hause an. Im Zug Richtung Heimat stellten wir fest, dass uns die Lernstatt wirklich viel Spa&szlig; und Wissen vermittelt hatte. Wir haben gemerkt, dass man auch als &bdquo;normaler&ldquo; Mensch etwas bewegen kann, auch an der eigenen Schule und in der eigenen Stadt und dass sich Engagement lohnt. Wir haben auch gelernt, dass es viele verschiedene Wege gibt, dies zu tun. Sch&ouml;n war, dass wir viele andere engagierte Menschen getroffen und viele interessante und anregende Diskussionen gef&uuml;hrt haben. Beeindruckt hat uns das Kennen lernen von Hildegard Hamm-Br&uuml;cher und anderen bekannten Politikern. Die Lernstatt Demokratie hat uns gezeigt: Eigeninitiative und Engagement sind wichtig, man braucht Mut um etwas zu bewegen und die Demokratie braucht Bewegung. Wir w&auml;ren n&auml;chstes Jahr auf jeden Fall gerne wieder dabei.<br />GESAGT, GETAN!</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=231</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Jahrbuch 2010 erschienen]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Das neue Jahrbuch mit vielen Berichten, Lehrer- und Klassenbildern ist ab sofort im Sekretariat f&uuml;r 8,- &euro; zu erwerben. Die Klassenbestellungen sind bereits ausgeliefert!</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=230</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Von Ananassen, Kiwis und chemischen Scheren ]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Zwei Sch&uuml;lerinnen der Augustinerschule, Melissa Bernhardt und Katharina Eisele aus der Klasse 8f, die bereits im letzten Jahr &auml;u&szlig;erst erfolgreich beim Experimentalwettbewerb &bdquo;Chemie &ndash; Mach mit!&ldquo; f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Klassen 7 bis 10 in Hessen teilgenommen hatten, wurden in diesem Jahr erneut ausgezeichnet.<br />Mit ihren Versuchsergebnissen zum Thema &bdquo;Ananasse, Kiwis und chemische Scheren&ldquo;, bei dem sie sich unter anderem mit dem Begriff &bdquo;Enzym&ldquo; in praxisnaher Weise auseinandersetzen mussten, erreichten sie einen hervorragenden 2. Platz. Wie die anderen Gewinner des Physik- und Chemie-Wettbewerbs wurden sie daf&uuml;r mit einem viert&auml;gigen Studienaufenthalt , gesponsert von der Reisestiftung des MNU (Deutscher Verein zur F&ouml;rderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts, im Kerschensteiner Kolleg des Deutschen Museums in M&uuml;nchen belohnt, wo sie ihrem pers&ouml;nlichen Interesse entsprechend ihr Wissen zur Geschichte von Naturwissenschaft und Technik vertiefen und nach Herzenslust in den verschiedenen Abteilungen st&ouml;bern k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus d&uuml;rfen sie an verschiedenen F&uuml;hrungen durch das DNA-Besucherlabor sowie die Abteilungen Schifffahrt, Luftfahrt und Musik teilnehmen, die eigens f&uuml;r die jungen Naturwissenschaftler organisiert wurden.<br />F&uuml;r alle Teilnehmer galt es, in einem Experiment unter anderem herauszufinden, warum eine Ananascreme, hergestellt aus frischp&uuml;rierter Ananas und Joghurt im Gegensatz zu einer Creme mit Dosenananas trotz Zugabe von Gelatine nicht fest wird&nbsp; und sich geschmacklich unterscheidet bzw. ihren Geschmack mit der Zeit ver&auml;ndert. Dabei waren verschiedene Variationen von p&uuml;rierter Ananas zu testen, frisch, eingefroren und wieder aufgetaut sowie gekocht bzw. aus der Dose. Die Beobachtungen sollten tabellarisch protokolliert und die unterschiedlichen Ergebnisse erkl&auml;rt werden. Im Anschluss mussten die Sch&uuml;ler Ursachenforschung betreiben und zur &Uuml;berpr&uuml;fung ihrer eigenen Erkl&auml;rungsans&auml;tze geeignete Versuche entwickeln. Neben Neugierde und Forschergeist, geh&ouml;rten vor allem die genaue Beobachtung, eine exakte Durchf&uuml;hrung und folgerichtige Auswertung der Versuche, eine ausgiebige Literatur- und Internetrecherche sowie eine entsprechende abschlie&szlig;ende Dokumentation zu den Wettbewerbsanforderungen.<br />Schulleiter Eckhard Immig ehrte die beiden engagierten, siegreichen Achtkl&auml;sslerinnen, indem er ihnen Urkunden und eine kleine Anerkennung &uuml;berreichte.</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=229</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Landespreisverleihung im Bundeswettbewerb Fremdsprachen ]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Am Bundeswettbewerb Fremdsprachen nehmen jedes Jahr bundesweit rund 20000 fremdsprachlich begabte und interessierte Sch&uuml;ler teil, davon in diesem Jahr rund 1500 Teilnehmer der Sekundarstufe I (Kl. 8-10) allein in Hessen.<br />Insgesamt 520 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler beteiligten sich am Einzelwettbewerb, darunter 153 mit zwei Wettbewerbssprachen. Die Aufgaben des Einzelwettbewerbs kombinieren schriftliche und m&uuml;ndliche Elemente. Gerade die Form des Einzelwettbewerbs erlaubt es den Jugendlichen, ihre pers&ouml;nlichen F&auml;higkeiten und Kenntnisse in der gew&auml;hlten&nbsp; Fremdsprachen unmittelbar unter Beweis zu stellen.&nbsp; Dar&uuml;ber hinaus wurden 99 Gruppenarbeiten aus den Klassen 5 bis 10 eingereicht, wovon zahlreiche Beitr&auml;ge in mehreren Sprachen verfasst worden waren. Gefragt sind auch hier vor allem gute Fremdsprachenkenntnisse und Ideenreichtum. Der Gruppenwettbewerb bietet den Jugendlichen die Gelegenheit, projektorientiertes Arbeiten mit Fremdsprachenkompetenz und Teamf&auml;higkeit zu verbinden.<br />Die Landespreisverleihung fand k&uuml;rzlich im Hessischen Landtag in Wiesbaden im Beisein von Ministerialrat Friedrich Janko vom Hessischen Kultusministerium statt, der die Gru&szlig;worte sprach und zusammen mit dem Vorsitzenden der Landesjury Latein Andreas Weschke und dem Landesbeauftragten, Oberstudienrat Thomas Boiselle von der Augustinerschule Friedberg, die Preise &uuml;berreichte.<br />Zu den Preistr&auml;gern geh&ouml;rten auch in diesem Jahr einige Sch&uuml;lerinnen der Augustinerschule, von denen vor allem Kerstin Gerundt, Kl. 10e (im Bild, Mitte), und Nola N&auml;ther, Kl. 10f, zu nennen sind, die jeweils einen 2. und einen 3. Preis im Einzelwettbewerb Englisch errangen. Als Gewinnerin eines 2. Preises durfte Kerstin an der offiziellen Preisverleihung im Landtag teilnehmen und ihren Preis in Wiesbaden entgegennehmen Besonders hervorgetan hat sich in dieser Wettbewerbskategorie auch Julia M&ouml;ller (im Bild ganz rechts) aus der Klasse 7d - die Einzelwettbewerbe sind eigentlich erst ab Klasse 8 -, die als Siebtkl&auml;sslerin und damit eine der j&uuml;ngsten Teilnehmerinnen hervorragende Leistungen erbracht hatte. Daf&uuml;r wurde sie mit einem Anerkennungspreis honoriert. Weitere Anerkennungspreise erhielten Isabel Serpa da Silva (9d), Vivien Trede (10f)&nbsp; im Einzelwettbewerb sowie die Klasse 7f&nbsp; (Franz&ouml;sisch) von Martina Philippi und der Spanischkurs der Klasse 10 von Anna R&uuml;th-Hoth im Gruppenwettbewerb.<br />In K&uuml;rze werden die erfolgreichen Sprachensch&uuml;lerinnen von Schulleiter Eckhard Immig im Namen der Schulgemeinde geehrt werden.</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=228</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA["Schule Ohne Rassismus" - Filmabend in der August]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Um das Projekte "Schule ohne Rassismus Schule mit Courage" <br />zu unterst&uuml;tzen organisierte die Klasse 10d der Augustinerschule Friedberg einen Video-Abend zu diesem Thema.<br />Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der Film "Leroy" gezeigt, der <br />von der Klasse selbst ausgesucht wurde und in dem das Thema Rassismus sehr anschaulich und auf spezielle Art dargestellt wurde. Anschlie&szlig;end lud die Klasse&nbsp; noch zu einer Diskussionsrunde ein, an der sich jeder Zuschauer beteiligen und seine eigene Meinung kundtun konnte.<br />Trotz eher geringen Interesses seitens ihrer Mitsch&uuml;ler verlief der Abend wie geplant. Vor dem Film stellte Tami Ensinger von der Jugendbegegnungsst&auml;tte Anne Frank in Frankfurt ihren Arbeitsplatz vor, an den die Einnahmen des Filmes gespendet wurden. Der Film kam bei den Zuschauern gut an und auch an der nachfolgenden Diskussion beteiligten sich die Besucher sehr rege und brachten viele neue Aspekte wie auch ihre eigene Meinung ein. Au&szlig;erdem konnte die Klasse auf die Unterst&uuml;tzung durch die Technik AG unter der Leitung von Herr Dr. Peters setzen.<br />Die Klasse 10d und Herr Kneipp bedanken sich f&uuml;r die gro&szlig;z&uuml;gigen Spenden der Erschienenen. Wir hoffen, dass die zuk&uuml;nftigen Jahrg&auml;nge der Augustinerschule Friedberg sich an dem Projekt ebenfalls beteiligen und erfolgreich weiterf&uuml;hren werden.</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=227</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Die Augustinerschule ist ein DELF-Gymnasium]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Seit Beginn des Schuljahres 2007/08 besteht an der Augustinerschule die M&ouml;glichkeit zum Erwerb eines DELF-Diploms (Dipl&ocirc;me d'Etudes en Langue Fran&ccedil;aise). Dabei handelt es sich um ein international anerkanntes Zertifikat f&uuml;r die franz&ouml;sische Sprache, das vom Minist&egrave;re de l'Education Nationale &ndash; d.h. vom franz&ouml;sischen Ministerium f&uuml;r Unterricht und Kultur &ndash; ausgestellt wird. Es wird weltweit in 154 L&auml;ndern abgenommen und entspricht seit der Neufassung 2006 in allen Pr&uuml;fungsteilen dem Gemeinsamen Europ&auml;ischen Referenzrahmen f&uuml;r Sprachen (GeR). Damit weist es sprachliche Kompetenzen nach, die klar umrissen und international anerkannt und vergleichbar sind.<br />Ein DELF-Diplom kann auf insgesamt vier verschiedenen Niveaustufen abgelegt werden: Mit den Diplomen A1 und A2 wird die elementare, mit B1 und B2 die selbst&auml;ndige Sprachverwendung abgetestet. Bei jedem Niveau werden mittels verschiedener Aufgaben anhand sch&uuml;lergerechter Themen die vier kommunikativen Kompetenzen abgepr&uuml;ft: H&ouml;rver&not;stehen, Leseverstehen, m&uuml;ndliche und schriftliche Ausdrucksf&auml;higkeit. <br />Die ASF bietet allen Interessierten Trainingskurse f&uuml;r die in der Regel im Fr&uuml;hjahr eines jeden Jahres statt findenden Pr&uuml;fungen an. Im Rahmen dieser Kurse werden die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler gezielt auf die Aufgabenformate vorbereitet, die Bestandteil der DELF-Pr&uuml;fung sind. So machen sich die ausnahmslos sehr engagierten DELF-Aspiranten beispielsweise anhand eines Modelltests mit den einzelnen Aufgabentypen der Pr&uuml;fung vertraut und erweitern mit Hilfe der zahlreichen &Uuml;bungen ganz nebenbei ihre Sprachkompetenz.<br />Die Aussicht, das DELF-Diplom zu erwerben, motiviert Sch&uuml;ler enorm, sehen sie doch, dass Franz&ouml;sisch nicht blo&szlig; ein Schulfach ist, sondern der Nachweis ihres K&ouml;nnens international eingestuft wird. Franz&ouml;sisch zu sprechen ist ein Plus, gut Franz&ouml;sisch zu sprechen aber vielleicht der entscheidende Aspekt bei einem Vorstellungsgespr&auml;ch. Ein DELF-Diplom ordnet die individuellen Franz&ouml;sisch-kenntnisse im internationalen Kontext ein und hilft weltweit in vielen Situationen, in denen man fundierte Franz&ouml;sisch-Kenntnisse nachweisen muss und es: im Studium, bei der Suche nach einer Praktikumsstelle, im Beruf. Wie dies konkret aussehen kann, haben gerade erst wieder drei Sch&uuml;lerinnen des Abiturjahrgangs 2010 erfahren k&ouml;nnen. Zwei Abiturientinnen wurde an einer P&auml;dagogischen Hochschule auf Grund ihres DELF-Diploms eine Aufnahmepr&uuml;fung im Fach Franz&ouml;sisch erlassen; einer weiteren dient das Diplom als Eintrittskarte in ein Wirtschaftsstudiums an einer Privatuniversit&auml;t. An der ASF haben viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler erkannt, dass ein DELF-Diplom als Erg&auml;nzung zum Zeugnis von gro&szlig;em Nutzen sein kann, auch wenn sie sich in der Oberstufe dazu entschlie&szlig;en, Franz&ouml;sisch abzuw&auml;hlen und stattdessen eine andere Sprache, etwa Italienisch oder Spanisch, zu lernen. Von den knapp 120 Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2010 haben &uuml;ber 30 in den letzten beiden Jahren ein DELF-Diplom der Niveaustufen B1 bzw. B2 erworben.</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=226</link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wer liest - gewinnt!]]></title>
            <description><![CDATA[<p>Da unsere Deutschlehrerin Frau Holy-Grund gr&ouml;&szlig;ten Wert darauf legt, dass wir, die Klasse 5d uns zu richtigen Leseratten entwickeln sollen, schlug sie uns im Februar vor, an dem Literaturwettbewerb "Wer liest &ndash; gewinnt!" teilzunehmen. Dieser Wettbewerb wird deutschlandweit vom "Arbeitskreis f&uuml;r Jugendliteratur", von "Das Telefonbuch"&nbsp; und dem "Deutschen Bibliotheksverband" ausgerichtet.<br /><br />Jede/jeder hatte nun die Aufgabe f&uuml;nf (zum Teil recht umfangreiche) B&uuml;cher, die f&uuml;r den "Deutschen Jugend Literaturpreis" nominiert wurden, innerhalb weniger Wochen zu lesen, was wunderbar klappte, ja, wir &bdquo;verschlangen&ldquo; diese Werke geradezu .<br />&nbsp;Aus diesen f&uuml;nf B&uuml;chern ("Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinh&ouml;fel, "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick, "Alabama Moon" von Watt Key, "Wie man unsterblich wird. Jede Minute z&auml;hlt" von Sally Nicholls und "Rabenhaar" von Do van Ranst) mussten wir eines f&uuml;r die dritte Runde des Wettbewerbes ausw&auml;hlen und mit einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Idee der Jury pr&auml;sentieren. Wir w&auml;hlten das Buch "Die Entdeckung des Hugo Cabret". <br /><br />Unsere Idee war, das Buch mit einem gro&szlig;en Brettspiel vorzustellen, das wir einschlie&szlig;lich der Spielfiguren, einer funktionierenden Eisenbahn, einem brennenden Museumsgeb&auml;ude, einem riesengro&szlig;en mechanisch betriebenen&nbsp; Mann und anderem&nbsp; mehr alles selbst bastelten. Au&szlig;erdem mussten wir drei Kinder bestimmen, die unsere Klasse bei diesem Literaturquiz am 28. April im Bibliothekszentrum Friedberg im Beisein aller Mitsch&uuml;ler/innen und vieler unserer&nbsp; Eltern vertreten w&uuml;rden. Die erste Aufgabe des Wettbewerbs bestand darin, Fragen zu den f&uuml;nf nominierten B&uuml;chern zu beantworten. In Runde zwei wurden den drei Vertretern unserer Schule bzw. Klasse Fragen zu ber&uuml;hmten Kinderb&uuml;chern und Autoren gestellt. (Aufgabe drei wurde bereits oben erw&auml;hnt.) Antreten musste die Augustinerschule gegen die Henry-Benrath-Schule&nbsp; und die Adolf-Reichwein- Schule. Da wir uns genau an die Spielregeln hielten, wurden wir durch faires Verhalten und gro&szlig;en Teamgeist Dritter.<br /><br />Diese Unterrichtsreihe hat uns allen sehr viel Spa&szlig; gemacht. <br /><br />Und weil wir nun alle richtige B&uuml;cherw&uuml;rmer sind, verlegt Frau Holy-Grund demn&auml;chst eine Deutschstunde in die Buchhandlung Bindernagel in Friedberg, wo wir nach Herzenslust schm&ouml;kern d&uuml;rfen.</p>]]></description>
            <link>http://www.augustinerschule.de/index.php?pageID=10&amp;newsID=225</link>
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