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Riesenerfolg beim Landeswettbewerb "Chemie mach mit!"

veröffentlicht am 17. Dezember 2009 in der Kategorie "News"

Während der feierlichen Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung im Richard-Küch-Forum der Heraeus Holding GmbH in Hanau wurden kürzlich zwei Schülerinnen der Augustinerschule, Melissa Bernhardt und Katharina Eisele aus der damaligen Klasse 7e, jetzt 8e, geehrt. Beide erhielten eine Urkunde der hessischen Kultusministerin für ihren hervorragenden 3. Platz, den sie im hessischen Landeswettbewerb „Chemie mach mit“ erringen konnten. Dieser Wettbewerb findet alljährlich in Kooperation mit der Bertha Heraeus und Kathinka Platzhoff Stiftung, dem Hessischen Kultusministerium, dem Landesverband Hessen der MNU sowie der Gesellschaft Deutscher Chemiker, der Fachgruppe Chemieunterricht und dem Förderverein für die Internationale Chemieolympiade, e.V. statt.
In diesem Jahr hatten hessenweit insgesamt mehr als 1300 Schülerinnen und Schüler in zwei Runden teilgenommen. Es handelt sich um einen Experimentalwettbewerb für Schüler der Klassen 7 – 10 in Hessen, der der Förderung der experimentellen Fähigkeiten sowie des Interesses an Naturwissenschaften, insbesondere der Chemie, dienen soll.
Ihrem Alter entsprechend müssen die Teilnehmer neben der fachgerechten Durchführung und Protokollierung der erforderlichen Versuche noch verschiedene andere praxisbezogene Chemie-Aufgaben bewältigen. Das Thema der letzten Runde lautete "Die Spannung steigt". Hier galt es
mit 5-Cent-Münzen, Kochsalzlösungen, Cola und verschiedenen Metallen zu experimentieren.
So recherchierten Melissa und Katharina u.a., wann und wo die wahrscheinlich älteste Batterie gebaut wurde, und berichteten darüber. Ihre (Nach)forschungen führten sie bis in die Zeit um 141 v. Chr. zu dem Volk der Parther. Die Forschungsergebnisse wurden in einem detaillierten Versuchprotokoll dokumentiert und mit farbigen Fotos anschaulich illustriert.
Schulleiter Eckhard Immig würdigte die Siegerinnen für ihren Erfolg und bedankte sich für ihren überdurchschnittlichen Einsatz und die geleistete Arbeit.

Text und Foto: U.Hebel-Zipper


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